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Nachteilsausgleich bei Prüfungen

Bei Prüfungen an der TUM wird auf Art und Schwere einer Behinderung Rücksicht genommen. Der Antrag auf Nachteilsausgleich kann beim Prüfungsausschuss des jeweiligen Studiengangs gestellt werden. Die Servicestelle ber?t dazu.

Bachelor- und Masterstudieng?nge

Laut § 19 der Allgemeinen Prüfungs- und Studienordnung für Bachelor- und Masterstudieng?nge an der TUM (APSO) gilt:

?(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung Rücksicht zu nehmen. Macht ein Studierender glaubhaft, dass er wegen lang andauernder oder st?ndiger k?rperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch entsprechende Verl?ngerung der Arbeitszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Auf Verlangen ist ein ?rztliches Attest vorzulegen.
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der zust?ndige Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit dem Prüfenden.
(3) Für mündliche Prüfungen gelten die Abs. 1 und 2 entsprechend.

Diplomstudieng?nge

In §9 (4) der Allgemeinen Diplomprüfungsordnung der TU München (ADPO) ist geregelt: ?Prüfungskandidaten mit l?nger andauernder oder st?ndiger k?rperlicher Behinderung ist auf schriftlichen, an den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu richtenden Antrag eine Verl?ngerung der Bearbeitungszeit für schriftliche Prüfungsteile um bis zu einem Viertel zu gew?hren, wenn die Behinderung dies rechtfertigt. Der Antrag ist der Meldung zur Prüfung beizufügen. Sp?ter eingehende Antr?ge k?nnen nur berücksichtigt werden, wenn die Behinderung erst nach der Meldung eingetreten ist. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann die Vorlage eines ?rztlichen Attestes, in begründeten Zweifelsf?llen zus?tzlich ein Zeugnis des Gesundheitsamtes, verlangen.“

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